Bodenskulptur

90 x 60 m

Bundesgartenschau München 2005

Luftbild: Klaus Leidorf

Pressespiegel

Am schärfsten ist das vielleicht bei Arno Scherling zu beobachten, der mit seiner braunen Torfschleife erstens die strengen Alleen des künstlichen Terrains (samt Seilbahn und Badesee) konterkarieren will und so auf die NS-Vergangenheit Riems verweist: Auf der Pferderennbahn konnte man seit 1934 das "Braune Band" gewinnen. Daran erinnert seine Wegschleife ganz ohne Aufdringlichkeit. (Abendzeitung)

Vieles kokettiert mit dem Charme des Unfertigen und manches erinnert an die deutsche Geschichte wie »Das Braune Band von Riem«, eine schwarze Schlängelspur auf dem Rasen, welche den Galopper-Preis der Nazis heraufbeschwört. (Neues Deutschland)